| Die THW-Jugendgruppe. |
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| Sonntag, 7. Dezember 2008 | |
Helfen im Alltag.
Ziele und Aufgaben
Die THW-Jugend hat sich zum Ziel gesetzt, die Jugendlichen in spielerischer Form an die Technik des THW heranzuführen. Dabei wird jedoch neben der Ausbildung in diesem Bereich, wie z.B. Stegbau, Transport von Verletzten, Ausleuchten von Einsatzstellen und anderen fachbezogenen Tätigkeiten, die in etwa ein Drittel des Jahresprogramms ausmachen sollten, großer Wert auf allgemeine Jugendarbeit gelegt. Das heißt, es werden regelmäßige Spiele-, Film-, Bastel- und Grillabende, Wanderungen, Ausflüge, Radtouren und vieles mehr angeboten. Jugendbetreuer Betreut werden die Jugendlichen von ausgebildeten Jugendbetreuern des THW, die neben der abgeschlossenen Grundausbildung und einer speziellen Ausbildung für Führungskräfte im THW auch einen Lehrgang für Jugendbetreuer absolviert haben sollen. Daneben werden die Jugendbetreuer auch auf Landesebene bei zum Beispiel Erlebnispädagogikseminaren im Umgang mit den Jugendlichen geschult. Zeltlager Um die Kameradschaft zwischen den Jugendlichen der einzelnen Jugendgruppen zu fördern, werden verschiedene Jugendzeltlager von Ortsverbands- bis hin zur Bundesebene im In- und Ausland ausgerichtet. Wettkämpfe Bei Wettkämpfen, die auf Bundes-, Landes- und Ortsebene stattfinden, stellen die Jugendlichen ihr Können unter Beweis. Dabei müssen sie Aufgaben aus dem Bereich der Holzbearbeitung, wie dem Bau eines Wasserturms oder Steges, unter den kritischen Blicken der sachkundigen Schiedsrichter lösen. Übertritt ins THW Ab dem 18. Lebensjahr haben alle Junghelferinnen und Junghelfer die Möglichkeit in die Technischen Züge des THW übernommen zu werden und dann nach erfolgter Grundausbildung auch auf Einsätze zu fahren, auf die man als Junghelfer verzichten muss. Bei einer Verpflichtung dem THW gegenüber auf mindestens sechs Jahre, muss der Helfer den Grundwehrdienst nicht mehr ableisten. |




Helfen im Alltag.
Jugendbetreuerin
Jugendbetreuer